Generell ist der Raspberry Pi ein kleiner Bastelcomputer. Dieser kleine Computer ist etwa so groß, wie eine Schachtel Zigaretten. Der Pi bringt von Haus aus einige USB-Anschlüsse, sowie für einen Bildschirm einen HDMI Anschluss und LAN mit. Statt einer Festplatte kann man dort eine MicroSD Karte einsetzen. Diese kann man zuvor mit dem Linux Betriebssystem ausstatten.

Es gibt den Pi bereits in mehreren unterschiedlichen Ausführungen. Ich beziehe mich bei meinen Artikeln aber meist auf den Pi 3 Model B. Die vollständigen Specs des Gerätes lauten wie folgt:

  • Quad Core 1.2GHz Broadcom BCM2837 64bit CPU
  • 1GB RAM
  • BCM43438 wireless LAN and Bluetooth Low Energy (BLE) on board
  • 100 Base Ethernet
  • 40-pin extended GPIO
  • 4 USB 2 ports
  • 4 Pole stereo output and composite video port
  • Full size HDMI
  • CSI camera port for connecting a Raspberry Pi camera
  • DSI display port for connecting a Raspberry Pi touchscreen display
  • Micro SD port for loading your operating system and storing data
  • Upgraded switched Micro USB power source up to 2.5A

Update: Die Kosten des Pi variieren zur Zeit sehr stark. Besonders seit Beginn der Coronazeit. Zudem würde ich inzwischen eher den Pi4 empfehlen.

Grundsätzlich empfehle ich das Starterkit. Bei dem muss man nicht mehr viel einrichten und kann direkt mit der Softwareinstallation beginnen. Das Starterkit kommt auch direkt mit einem vorinstalliertem System daher dem „Raspbian OS und NOOBS Installer“. Security Fans sollten vielleicht dennoch eine frische Variante installieren.

Die Anwendungsbereiche sind vielfältig und einige, die ich selbst im Einsatz oder angetestet habe, werde hier von Zeit zu Zeit mal vorstellen.